Begriffe wie kundenindividuelle Anlageberatung, Bestimmung des Anlegertyps und Kundenpraferenzen gehoren zu den aktuellen Schlagworten von Vermogensverwaltern und Anlageberatern. Zur Anreicherung der Vermogensverwaltungspraxis erweitert der Autor in dieser Arbeit das vorhandene methodische Instrumentarium zur Bestimmung der Risikoeinstellung eines Anlegers. Aufbauend auf dem theoretischen Rahmen der Praferenzmessung wendet diese Arbeit erstmals bewahrte Verfahren der Entscheidungsunterstutzung auf Probleme bei der anlegergerechten Konstruktion von Portfolios an: Es wird ein innovativer Ansatz eines quantitativ gestutzten Modells ohne okonomische oder psychologische Typisierung prasentiert. Die Arbeit berucksichtigt neuere Erkenntnisse der Risikowahrnehmung in einem realistischen Anlageentscheidungskontext und passt sich dem individuellen Risikoverstandnis des Anlegers an."