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Agential Realism als Basis queer(end)er Experimentalpsycholo ...

Julia Scholz

  • 28 juni 2018
  • 9783658226435
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Samenvatting:

Zentrale These des Open-Access-Buchs von Julia Scholz ist, dass eine queer(end)e Experimentalpsychologie mit der Herangehensweise des Agential Realism kein Widerspruch in sich ist, obwohl verbreitete Verständnisweisen von Queertheorien und von Experimentalpsychologie(n) dies berechtigterweise zunächst nahelegen.



Zentrale These des Open-Access-Buchs von Julia Scholz ist, dass eine queer(end)e Experimentalpsychologie mit der Herangehensweise des Agential Realism kein Widerspruch in sich ist, obwohl verbreitete Verständnisweisen von Queertheorien und von Experimentalpsychologie(n) dies berechtigterweise zunächst nahelegen. Die Autorin konfrontiert experimentalpsychologische Wissensproduktion mit queertheoretischen Kritiken und diskutiert Unvereinbarkeiten der epistemologischen und ontologischen Perspektiven queertheoretischer Kritik mit jenen aktueller akademischer Experimentalpsychologie des europäisch und US-amerikanisch geprägten Raums. Mit der Zugrundelegung von Barads Agential Realism schlägt sie eine wissenschaftstheoretische Position vor, die eine queerende Experimentalpsychologie erlaubt.

Der Inhalt
  • Queer Theory und ihre Anforderungen an Psychologie
  • Experimentalpsychologie und die Un-/Vereinbarkeit mit queeren Kritiken
  • Agential Realism (AR) als forschungslogische Grundlage einer queer(end)en Experimentalpsychologie (qE)
  • Erprobung einer ARqE-Anwendung
Die ZielgruppenDozierende und Studierende aus der Psychologie, den Gender und QueerStudies und der Wissenschaftstheorie
Die Autorin Dr. Julia Scholz arbeitet bei der zentralen wissenschaftlichen Einrichtung „Gender Studies in Köln“ an der Universität zu Köln.


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